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Dienstag, 24. April 2012

Social Media: Dänen zum Schweigen gezwungen

Lewis Holtby, Mario Götze und Hans Sarpei. Alle drei haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind Fußballprofis und sie kommunizieren gerne im Social Web. Was sollte sie auch daran hindern? Ein Maulkorb etwa?

Einen solchen haben nämlich die Fußballspieler der dänischen Nationalmannschaft verpasst bekommen, was im Königreich für große Empörung sorgte. So hatte die DBU (Dansk Boldspil Union) betont, dass es den Spielern während der diesjährigen Fußball Europameisterschaft untersagt sei, in Form von sozialen Netzwerken mit der Außenwelt zu kommunizieren.

Laut focus.de äußerte sich Lars Berendt, der aktuelle Kommunikationschef der DBU, wie folgt zu der Thematik: „Während der EM wird so viel kommuniziert, dass wir den Zeitpunkt dieser Unterhaltungen auf die Treffen mit den Medien begrenzen.“ Deutlicher kann man seinen Schützlingen wohl kaum den Mund verbieten.

Kein Wunder also, dass die Aussagen des dänischen Fußballverbandes ein wahres Feuerwerk entfacht haben. Sogar vor angesehen Politikern des Landes machte das Twitter- und Facebook-Verbot nicht Halt. Kulturminister Uffe Elbæk fordert von der DBU gar eine offizielle Erklärung, denn seiner Meinung nach sei das Verbot ein wahrer Eingriff in die Meinungsfreiheit.

Dass der DBU aber durchaus Erfolg damit hat, die einzelnen Spieler zum Schweigen in virtueller Form zu zwingen, zeigt auch das Beispiel Thomas Sørensen, seines Zeichens Kapitän der dänischen Mannschaft. Der Torwart von Stoke City äußerte sich zum Verbot (via Twitter), dass es auch eine Zeit gab, in der man ohne Twitter gelebt hat, was die Spieler natürlich auch während der EM wieder tun können.

Der erste Maulkorb wurde somit wohl oder übel erfolgreich verpasst!

Generell ist es sehr schade, wenn es Sportlern verboten wird, mit den eigenen Fans zu kommunizieren. Vor allem während sportlicher Großereignisse, wie zum Beispiel der Europameisterschaft 2012, hat man als Außenstehender durch persönliche Tweets oder sonstiger Nachrichten im Social Web noch mehr das Gefühl, ein Teil vom großen Ganzen zu sein.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Ausnahmen, bei denen es durchaus Sinn macht, das Smartphone für eine gewisse Zeit abzunehmen, um keine Nachrichten nach außen dringen zu lassen. Doch liegt es nicht auch ein wenig an den Verbänden und Vereinen, ihre Stars auf die digitale Kommunikation vorzubereiten?

Montag, 17. Oktober 2011

You vs Oakley: Werdet einen Tag lang Caddie von Rory McIlroy

gesponserter Link

Wie die treuen Leser unter Euch sicherlich noch wissen, habe ich vor einiger Zeit einen Artikel zum Thema You vs. Cavendish veröffentlicht. Dabei ging es darum, virtuell gegen den Radprofi Mark Cavendish anzutreten und ein Treffen mit dem Briten zu gewinnen.

Da ich mich für die damalige Aktion schon sehr begeistern konnte, will ich Euch auch die nächste Kampagne des Sportartikelherstellers Oakley nicht vorenthalten. Diesmal wird das Rad gegen den Golfschläger getauscht. Doch zuvor gibt es einige kurze Informationen über den Protagonisten.

Rory McIlroy ist seit 2007 professioneller Golfer und stammt aus Nordirland. Seit 2010 spielt er in den USA auf der ruhmreichen PGA Tour mit den Größen des Golfsports. Dass auch der 22-Jährige mittlerweile zu eben diesen zählt, zeigt vor allem auch seine momentane Platzierung in der Weltrangliste: Platz 3!!!

Einen kleinen Vorgeschmack zur Aktion selbst bekommt Ihr im folgenden Video:

Durch You vs. McIlroy hat nun also jeder die Möglichkeit gegen den Nordiren virtuell anzutreten. Dafür muss man lediglich mit Oakley auf Facebook verbunden sein. Nach wenigen Klicks erfolgt dann auch schon der erste Abschlag, den natürlich der US Open Champion beginnt. Im Anschluss muss man selbst nachziehen und zeigen, dass man im Kopf-an-Kopf-Rennen über 18-Löcher mit McIlroy mithalten kann.

Das schöne an dem Spiel ist, dass es keine billige Animation ist, sondern durch eine sehr gute Grafik und die Handkamera-Perspektive absolut realistisch dargestellt wird. Da ich mich in Sachen virtuellem Golf allerdings als Rohdiamanten sehe, an dem noch ziemlich viel geschliffen werden muss, sind meine Chancen im Spiel gegen McIlroy winzig. Suchtpotenzial hat das Spiel aber definitiv.

Für die Cracks unter Euch gibt es bei dem von Oakley ins Leben gerufenen Wettbewerb natürlich auch etwas zu gewinnen. Und der Preis hat es wirklich in sich, denn der beste aller Herausforderer darf dem Golfprofi für einen Tag als Caddie assistieren und seine Golftasche hinterher tragen. An- und Abreise, Unterkunft sowie Verpflegung sind natürlich inklusive.  

Mitspielen lohnt sich also und falls man nicht gewinnt, dann hat man immerhin eine Menge Spaß dabei, den Ball über den Golfplatz zu jagen. Mehr Informationen über die Aktion findet Ihr auch unter http://www.facebook.com/oakleyeurope.

Zeigt also, was Ihr auf dem Kasten habt. Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr mir einen Kommentar über Euren Erfolg oder Misserfolg im direkten Vergleich mit McIlroy postet

 

Viral video by ebuzzing

Mittwoch, 24. August 2011

"The Art of Flight": Neuer Snowboardstreifen mit Travis Rice & Co.

[Sponsored Post] Fast drei Jahre ist es her, als ich während meines damaligen Praxissemesters bei Funsporting mit ein paar Freunden in München unterwegs war und wir uns die Premiere des Snowboard-Streifens "That´s It That´s All" anschauen durften. Ganz nebenbei hatte ich noch die Ehre, den schwedischen Snowboard-Profi Jakob Wilhelmson zu interviewen.

Copyright Red Bull
Der Film selbste haute mich und meine Begleiter damals extrem aus den Socken. Bis zum heutigen Tag habe ich ihn sicherlich mehr als zehn Mal angeschaut und keinen anderen vergleichbar guten Snowboard-Film gesehen.

Hauptdarsteller damals war der US-Amerikaner Travis Rice, der ebenfalls höchstpersönlich zur Premiere in München erschien und wie ein Superstar gefeiert wurde. Auf der Leinwand selbst gab er zu Krachern wie "Kids" von MGMT sein bestes und zeigte mit weiteren Top-Ridern sein unbeschreibliches Können.

Anscheinend haben Rice die Dreharbeiten solch großen Spaß bereitet, dass ein weiterer Film mit dem vielversprechenden Titel "The Art of Flight" gedreht wurde. Mit dabei ist natürlich auch wieder Red Bull, die sich keine Kosten und Mühen gescheut haben und zurecht großes Vertrauen in die Künste des US-Amerikaners setzen. Auch diesmal ist der Trailer wieder mehr als gelungen, weshalb ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte.


Ich bin mal gespannt, ob Travis Rice und seine Crew, die aus weltklasse Boardern wie Mark Landvik, Nicolas Müller, Jeremy Jones und Mark McMorris besteht, "That´s It That´s All" damit noch toppen können. Denn auch bei "The Art of Flight" haben sich die Produzenten Quicksilver, Red Bull Media House und Brain Farm nicht lumpen lassen.

Copyright Red Bull
Eines der Highlights ist sicherlich der erst 17-jährige Mark McMorris, dem während der Dreharbeiten ein gewaltiger Triple Cork 1440 gelang. Zudem werden wieder atemberaubende Landschaften von den entlegendsten Orten der Welt gezeigt, wie zum Beispiel dem Darwin-Gebirge im chilenischen Patagonien oder dem Tordrillo-Gebirge in Alaska.

Der Sportfilm mit einem Schuss Reisedokumentation gibt erneut einen Einblick in die rasante Entwicklung des Snowboardens, dessen Niveau und Extremität einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Ich bin mir sicher, dass der Streifen wieder enorm rocken wird und hoffe, dass ich es auch in diesem Jahr schaffe, den Film mit den besten Snowboardern der Welt auf Großbildleinwand im Kino anzuschauen.

Copyright Red Bull
Im Anschluss an die vierte Weltpremiere in New York ist eine Welttournee geplant, auf der wie auch schon im Jahr 2008 die einzelnen Protagonisten um Travis Rice vor Ort sein werden.

Mehr Informationen zu "The Art of Flight" und den einzelnen Terminen gibt es unter www.redbull.com/artofflight.

Alternativ dazu könnt Ihr auch mal einen Blick auf die Media Vision von Red Bull werfen, die unter www.redbullmediahouse.com zu finden ist. Bei der von Red Bull neu gegründeten Plattform kommt Ihr in Sachen Lifestyle, Fun und Sports in Form von Dokumentationen, Portraits und diversen Filmen voll auf Eure kosten. Schaut doch einfach mal vorbei und öffnet das Tor in die große Medien-Welt von Red Bull!

Montag, 22. August 2011

Was macht eigentlich ... Dirk Nowitzki?

Am 31. August ist es soweit, denn dann beginnt in Litauen endlich die Basketball Europameisterschaft. Mit dabei ist selbstverständlich auch unsere deutsche Nationalmannschaft um die beiden NBA-Stars Dirk Nowitzki und Chris Kaman.

D-Day in Würzburg
Auch wenn der EM-Titel nicht als primäres Ziel gesehen werden soll, so stehen die Chancen einen der ersten sechs Plätze zu erreichen gar nicht mal so schlecht. Hauptaugenmerk wird selbstverständlich wieder auf einem gewissen Dirk Nowitzki liegen, der in diesem Jahr durch den Gewinn der NBA-Meisterschaft nicht nur in den Basketballolymp aufgestiegen ist, sondern viele weitere Meilensteine erreicht hat.

Hier eine kleine Auswahl:
  • Bill Russell NBA Finals Most Valuable Player Award (MVP der Finals)
  • Auszeichnung zum Best Male Athlete bei den von ESPN organisierten Espy-Awards (als erster Basketballer nach Michael Jordan 1993)
  • Auszeichnung zum Best NBA Player bei den Espy-Awards (als erster Europäer überhaupt)
  • zum 10. Mal in Folge ins All-Star Team berufen
  • Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Würzburg
  • Deutschlands Sportler des Jahres (die Preisverleihung war zwar noch nicht, aber an wen sollte dieser Award in diesem Jahr sonst gehen)

Beim vorletzten Ereignis ließ auch ich es mir nicht nehmen, live dabei zu sein und den vielleicht komplettesten Basketballer der Welt persönlich beim Autokorso und der Megaparty auf dem Vorplatz der Würzburger Residenz mit 10.000 anderen Fans gebührend zu feiern. Ein millionenschwerer und überaus erfolgreicher Basketballer, der auf dem Boden geblieben ist und nicht sympathischer hätte sein können.

Von dem Potenzial, sowohl aus sportlicher Sicht als auch abseits des Courts, weiß natürlich auch Nowitzkis Sponsor Nike. Daher ließ es sich der Sportartikelgigant nicht nehmen, Dirkules in seiner Heimatstadt Würzburg für die "Nike Sportswear Hyperfuse"-Kampagne abzulichten. Dort posierte er lässig wie immer für die neue Herbst-Kollektion.

Nicht, dass ich an dieser Stelle Werbung für Nike machen möchte, aber die Kampagne mit dem Testimonial Dirk Nowitzki ist durchaus gelungen. So sehr sogar, dass ich Euch das Video dazu, welches auch der eigentliche Grund für diesen Blogeintrag ist, nicht vorenthalten möchte. Bitteschön!!!



Ach ja, dass Dirk Nowitzki übrigens auch der Tabellenführer des "N-Score" ist, also der am besten zu vermarkende Spieler der NBA, leuchtet nun sicherlich auch ein. Er selbst äußerte sich zu diesem weiteren Titel, dass er sich nicht als Marke sehe und daraus auch keinen finanziellen Nutzen ziehen möchte.

Einfach sympathisch, unser Dirk!!!

Donnerstag, 21. Juli 2011

You vs. Cavendish: Spiele mit und treffe den Tour de France-Star

[Sponsored Post] Die Tour de France ist momentan in vollem Gange. Bei der härtesten Radrundfahrt der Welt kämpfen Superstars wie Cadel Evans, Andy Schleck und Alberto Contador um den Gesamtsieg. Mit dabei ist natürlich auch ein gewisser Mark Cavendish, der bereits zwei Etappen in Frankreich für sich entscheiden konnte und sich selbst gerne auch als schnellster Mann auf zwei Rädern bezeichnet.

Ob er dies tatsächlich ist, können Radfans nun am eigenen Leib testen. Denn das amerikanische Unternehmen Oakley bietet bis zum 31. Juli die Möglichkeit, sich mit dem Ausnahmetalent virtuell in einem Zweikampf zu messen. Und das Beste daran ist, dass man bei einem Sieg gegen den Bildschirm-Cavendish die Chance bekommt, auch in der Realität gegen den wirklichen Supersprinter anzutreten.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das Duell gibt es im folgenden Teaser zu sehen:


Um teilzunehmen muss man lediglich den "Gefällt mir"-Button der Facebook Seite von Oakley Europe anklicken. Danach geht es zum Start eines interaktiven Films aus der Egoperspektive, wobei an verschiedenen Punkten Live-Entscheidungen getätigt werden müssen. Diese wiederum bestimmen den Verlauf und natürlich auch das Ergebnis des Rennens. Und wieder einmal zählt der Grundsatz: "It´s all about winning!"

Das Rennen gegen Mark Cavendish ist übrigens nur die erste von vielen weiteren genialen Competitions. Im weiteren Verlauf lassen sich auch die Spitzensportler Rory McIlroy, Sebastian Loeb und Cecric Gracia blicken.

Fordere Cavendish heraus.
Ein tolles Gimmick zu Marketing-Zwecken hat sich Oakley einfallen lassen, da zu Beginn des Rennens und am Ende sowohl Linsen als auch der Rahmen für die eigene Sportbrille ausgewählt werden können. Ganz nebenbei lernt man somit auch die Produktpalette der US-Amerikaner kennen und kann sich seine eigene Lieblingsbrille entwerfen.

Mich hat die ganze Aktion sehr neugierig gemacht. Außerdem wollte ich mir die Chance wahren, einen Top-Athleten wie Mark Cavendish auch in Wirklichkeit herauszufordern. Mein virtuelles Geschick ließ mich allerdings ziemlich im Stich, sodass ich kläglich scheiterte. Radfahren ist aber auch nicht wirklich eine meiner großen Stärken.

Die Chancen sind daher sehr groß, dass Ihr besser abschneidet als ich. Also versucht Euer Glück, indem Ihr Euch auf der Oakley Europe Facebook Seite blicken lasst. Falls Ihr ebenfalls frühzeitig ausscheiden solltet, dann könnt Ihr Euch immerhin noch über die Produkte der Sport- und Bekleidungsmarke informieren.

Ansonsten bekommt Ihr natürlich auch ausreichend Informationen über Oakley auf www.oakley.com.

Dienstag, 19. Juli 2011

Twitter-Rekord beim Finale der WM 2011

Die Fußball Weltmeisterschaft der Frauen ist bereits seit zwei Tagen Geschichte, der Pokal längst in Japan angekommen und es bleibt abzuwarten, ob der Frauenfußball in Deutschland trotz weniger gutem Abschneiden unser Elf einen Mehrwert aus dem Turnier ziehen konnte.

Dass die WM 2011 ein großer Erfolg war und weltweit viel darüber diskutiert wurde, zeigen vor allem die Statistiken der Mikroblogging-Plattform Twitter, die erst kürzlich ihren fünften Geburtstag feierte.

Insgesamt 7.196 Tweets, also Kurznachrichten, sendeten User pro Sekunde während der Schlussphase des Finales zwischen Japan und den USA. Ein absoluter Rekord wie Twitter nach dem WM-Spiel vermeldete, mit dem sogar das WM-Finale der Männer im vergangenen Jahr und der diesjährige Super Bowl in den Schatten gestellt wurden.

In der folgenden Grafik, welche ich dem Online-Magazin focus.de entnommen habe, sind die Tweets pro Sekunde von anderen Ereignissen zu sehen, welche weltweit gesehen ebenfalls für großes Aufsehen sorgten.

Quelle: focus.de

Noch jemand der Meinung, dass die Frauen-WM 2011 niemanden interessierte? Wenn ja, dann freue ich mich auf Kommentare.

Freitag, 10. Juni 2011

Das legendäre Box-Interview zwischen Günzler und Grupe

Rainer Günzler und Norbert Grupe – nur Wenigen sind diese beiden Namen ein Begriff. War der Eine ein bekannter Moderator im Hörfunk und Fernsehen der 1960er Jahre, so lagen die Stärken des Anderen im Boxsport. Zwar hatten beide rein gar nichts gemeinsam, dennoch machte sie ein Interview unvergesslich.

Am 21. Juni 1969 verlor der deutsche Boxprofi Grupe bereits in der dritten Runde gegen den Argentinier Óscar Bonavena, was dem gebürtigen Berliner scheinbar sichtlich zu schaffen machte.

Vor allem Rainer Günzler hatte im Anschluss an den Kampf während seiner Fragerunde im Aktuellen Sportstudio im ZDF mit dem Boxer zu kämpfen, da sich letztgenannter nach kurzer Zeit weigerte, weitere Fragen zu beantworten und jeglicher Konversation aus dem Weg ging.

Dass Norbert Grupe solch eine Reaktion zeigte, hing auch damit zusammen, dass Rainer Günzler in der Sendung Sportspiegel im Vorhinein bereits einen Beitrag ausstrahlte. In diesem wurden nicht nur die sportlichen Leistungen des Boxers kritisiert, sondern auch die skurrilen Auftritte in der Öffentlichkeit.

Freunde von Grupe sollen daraufhin Rache geschworen haben. Der ehemalige Häftling aus Berlin sah seine Chance sich zu rächen schließlich im nach dem Kampf folgenden Interview vor laufender Kamera und machte Rainer Günzler daraufhin das Leben schwer.

Weniger schön für den Moderator, aber dafür im Nachhinein umso belustigender für alle Zuschauer. Hier nochmal ein Ausschnitt aus dem etwas einseitigen Gespräch zwischen Rainer Günzler und Norbert Grupe.

Dienstag, 17. Mai 2011

Matthias Opdenhövel wird Moderator der Sportschau auf ARD

Wie ich soeben auf zeit.de vernommen habe, wird Matthias Opdenhövel ab Juli der neue Moderator der Sportschau auf ARD. Damit tritt er die Nachfolge der vor zweieinhalb Jahren erkrankten Monica Lierhaus an und komplettiert das Sportschau-Trio um Gerhard Delling und Reinhold Beckmann.

Durch seine freche und sympathische Art wird der 40-jährige Detmolder dem öffentlichen Sender sicherlich zu neuem Glanz verhelfen. Dass der Moderator ein Meister seines Fachs ist, hat Opdenhövel unter anderem bei Formaten wie der Wok-WM, Schlag den Raab oder auch dem Eurovision Song Contest bewiesen.

Ein großer Gewinn für die ARD bedeutet zugleich einen herben Verlust für Stefan Raab, der sich von nun an nach einem neuen Moderator für seine TV-Events umschauen darf, was sicherlich nicht ganz einfach wird. Der ehemalige Stadionsprecher von Borussia Mönchengladbach darf sich hingegen auf eine neue Herausforderung auf dem Gebiet seiner großen Leidenschaft, dem Fußballsport, freuen.


Dienstag, 10. Mai 2011

Was macht ein Manuel Neuer eigentlich fernab des Fußballs?

Geht Neuer nun zu den Bayern? Oder doch nicht? Der ständige Hickhack um den vielleicht besten Torwart der Welt geht einem doch so langsam auf die Nerven. Dabei gibt es doch viel Wichtigeres im Leben des begehrten Fußballers.

Denn laut derwesten.de hat der 25-Jährige am Dienstag den weltweit ersten Döner-Drive-In eingeweiht. Warum sollte man auch über Millionen schwere Verträge verhandeln, wenn man bei der Eröffnung eines Fast Food-Restaurants dabei sein kann. Mit-Gesellschafter des "Mr. Chicken" ist übrigens der ehemalige Schalke-Manager Rudi Assauer.

Eigentlich kein großes Spektakel, dennoch waren rund zehn Kamerateams in Gelsenkirchen vertreten, um das Ereignis festzuhalten. Scheinbar kann Manuel Neuer zur Zeit machen, was er will, die Medien sind dabei und halten alles fest. Ob man auf diese Medienpräsenz neidisch sein sollte, ist äußerst fraglich.


Sonntag, 10. April 2011

Sport mal anders: Dritter Platz bei den Superblogs 2011

Wie ich bereits in einem vergangenen Artikel veröffentlicht hatte, standen in der laufenden Woche die Superblogs 2011 auf dem Programm. Dies ist eine jährlich stattfindende Wahl, bei der in verschiedenen Kategorien die beliebtesten Blogs gewählt werden.

Turnier-Finale bei Pietermaritzburg.
Die Entscheidung über den Ausgang der Superblogs 2011 fiel gestern und ich bin stolz darauf verkünden zu dürfen, dass Curious - Sport mal anders auf dem dritten Platz gelandet ist. Von 21 nominierten Blogs musste es sich lediglich Steilpass - Der Fußball-Blog (1. Platz) und Fritten, Fußball und Bier (2. Platz) geschlagen geben. Herzlichen Glückwunsch auch an die beiden!

Noch erfreulicher als die Platzierung sind die 100 Euro Preisgeld, welche ich in den kommenden Tagen direkt an die in Südafrika ansässige Organisation Africaid´s WhizzKids United überweisen darf. Der Grund für die Spende ist, dass ich im vergangenen Jahr für sechs Monate in Durban ein Praktikum für Africaid absolviert habe und ich der Meinung bin, dass das Geld bei einem täglich hart und erfolgreich arbeitenden Team bestens angelegt ist.

Glückliche Kids in Rustenburg.
Kurzer Hintergrund: Die Organisation Africaid hat im Jahre 2006 das Programm WhizzKids United ins Leben gerufen, welches anhand des Mediums Fußball HIV- und AIDS-Aufklärung für Jugendliche in südafrikanischen Townships betreibt. Da die tödliche Immunschwächekrankheit in Ländern wie Deutschland und leider auch im südlichen Afrika oftmals nur ein lästiges Tabuthema darstellt, ist es von großer Bedeutung, kleine Organisationen wie Africaid zu unterstützen, um die hohe AIDS-Rate langfristig zu verringern. 

Deshalb vielen Dank im Namen von Africaid´s WhizzKids United für die Spende, die nur durch Eure Stimmen ermöglicht werden konnte. Daumen hoch!!! Natürlich auch von meiner Seite vielen Dank für einen dritten Platz bei den Superblogs 2011.

Mehr über Africaid´s WhizzKids United erfahrt Ihr unter www.whizzkidsunited.org oder auf deren Facebook Seite

Donnerstag, 17. März 2011

"Curious - Sport mal anders" für die Superblogs 2011 nominiert

Heute darf ich die tolle Nachricht überbringen, dass Curious - Sport mal anders für die Superblogs 2011 in der Kategorie Sport nominiert ist.

Zehn verschiedene Kategorien treten bei der Superblogswahl an, wobei die drei bestplatzierten Blogs mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet werden.

Vom 1. bis zum 7. April 2011 ist die Abstimmungsphase, in der Ihr fleißig für meinen Blog voten könnt. Ich hoffe auf tatkräftige Unterstützung von Euch und freue mich auf eine tolle Platzierung bei den Superblogs 2011. Den Link zur Wahl werde ich natürlich noch zu gegebener Zeit veröffentlichen.


Samstag, 23. Oktober 2010

The Body Issue: Serena Williams & Co. nackt in Sportmagazin

Auch in diesem Jahr ließen wieder einige der besten Sportler der Welt für das ESPN-Sport-Magazin "The Body Issue" die Hüllen fallen. Egal, ob Skistar Julia Mancuso, die sexy Profi-Billardspielerin Jeanette Lee, Tennis-Ikone Serena Williams oder NBA-Star Amare Stoudemire, alle waren sie mit dabei.

Wer also den besten Surfer der Welt Kelly Slater splitternackt über den Rasen rennen sehen will oder die durchtrainierten Wasserpolo-Damen der amerikanischen Nationalmannschaft ohne einen Hauch von Kleidung, der sollte sich schleunigst eines der begehrten Magazine sichern.

Auf der Internetseite von ESPN hat der Leser unter anderem die Möglichkeit sein Wunschcover zu bestellen. Den Link dazu findet Ihr hier: The Body Issue 2010.

Für diejenigen, welche kaum erwarten können, wie sich die Stars ohne Bekleidung machen, habe ich das Making Of der Kampagne als Video. Viel Spaß damit!



Und ich hoffe weiterhin, dass ESPN irgendwann auch einmal auf die weiblichen Handballnationalmanschaften aus Schweden oder Dänemark aufmerksam wird. Warten wir es ab. Auf jeden Fall eine schöne Aktion der Sportler.

Foto: Serena Williams / Copyright: 2010 ESPN The Magazine

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Neuer Müllermilch-Werbespot mit Thomas und Gerd

Bei einer kreativen Pause bin ich soeben auf eine Werbung gestoßen, die ich als Bayern-Fan natürlich nahezu legendär finde. Sowohl der "Bomber der Nation" Gerd Müller als auch sein Namensvetter und Bayern-Juwel Thomas spielen gemeinsam im neuen Werbespot von Müllermilch mit.

Schaut Euch den Spot einfach mal an: 



Aus meiner Sicht eine vollkommen gelungene Werbestrategie, die Müllermilch da  mit dem Einsatz seiner gleichnamigen Testimonials fährt. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob diese Meinung auch sämtliche Nicht-Bayern-Fans vertreten.